Stockwerke & Leitungen
Standort festgelegt: Produktion 96 × 96 m, Generatoren 80 × 80 m und 8 m tiefer. Jetzt folgen die festen Höhen und zwei gleich große Produktionsstränge.
Aktueller Prüfpunkt · Servicekern
Die zuletzt gezeichneten L1–L4-Spuren sind an OG2 und OG3 teilweise gleichzeitig als ankommende und abgehende Lifts belegt. Diese Kernanschlüsse sind daher noch keine Bauanleitung. Der durchgehende Balken „Zugang“ am Ostrand war nur eine Platzreserve und wurde aus den Etagenansichten entfernt. Copper Ore → Copper Ingot → Assembler sowie die drei Rückführungen von OG4 ins EG bekommen eine eigene Leitungszeichnung mit Draufsicht und Seitenansicht je Etage.
Die Maschinenmodule und Produktionsmengen bleiben eine Grundlage für die gemeinsame Prüfung. Bitte noch keine Kernlöcher für Lifts und Pipes aus der alten Slot-Tabelle setzen.
Planänderung: korrigierter Wasserbedarf und eine zusätzliche Refinery
Der hochgeladene Planner und das offizielle Wiki nennen für Sloppy Alumina 200 Bauxite + 200 Water → 240 Alumina Solution pro Minute bei 100 %. Damit braucht diese Fabrik 888,9 m³/min Frischwasser. Die zuvor genannten 1.111,1 m³/min waren falsch.
Sechs statt fünf Refineries bei je 74,0741 % bilden zwei gleiche Dreiergruppen: je 444,4 Water hinein und 533,3 Alumina Solution hinaus. So passen beide Solution-Stränge einzeln in Pipeline Mk.2. Die zusätzliche Maschine passt auf die vorhandene Platte; die Endproduktmengen bleiben gleich. Der Pressurizer kann von 155 % auf 125 % sinken: 900 m³/min Gesamtangebot, ein Power Shard reicht. Maschinen werden ohne Somersloops gerechnet.
Bauhöhen · 1-m-Zwischendecken
| Ebene | Bodenoberkante | Lichte Höhe |
|---|---|---|
| EG · Logistik | ±0 m | 8 m |
| OG1 · Sloppy Alumina | +9 m | 35 m |
| OG2 · Aluminum Scrap | +45 m | 35 m |
| OG3 · Pure Aluminum Ingot | +81 m | 11 m |
| OG4 · Endprodukte | +93 m | 15 m |
| Dach · Oberkante | +109 m | — |
| Generatorplatte | −8 m | offen; optional 39 m |
Das sind Planmaße. 30 m hohe Refineries bestimmen die beiden hohen Etagen. Für die 8 m freie EG-Höhe liegt die Unterseite der ersten 1-m-Decke bei +8 m, ihre Oberseite bei +9 m. Ein Generatorendach wäre bei +32 m Oberkante möglich.
Versorgung & Pumpen
- Frischwasser: 2 × 444,4 m³/min Bedarf; je 3 Pure Wells bieten bei 125 % zusammen 450. Je eine Pipeline Pump Mk.1 nahe Z0 vor dem Aufstieg nach OG1.
- Alumina Solution: 2 × 533,3 m³/min von OG1 nach OG2. Je eine Pipeline Pump Mk.2 nahe dem OG1-Auslass vor dem 36-m-Aufstieg.
- Water-Nebenprodukt: 533,3 m³/min über eine getrennte Pipeline Mk.2 von OG2 abwärts zu den Generatoren; dort 2 × 266,7 auf sechs Generatoren verteilen.
- Pumpen insgesamt: 2 × Mk.1 und 2 × Mk.2. Das gilt für die eingezeichneten Höhen ohne zusätzliche hohe Umwege.
Frischwasser und Nebenprodukt bleiben getrennt. Die Generatoren verarbeiten ausschließlich das Water aus Aluminum Scrap.
Baufolge
- Jetzt: Kern markieren, OG1-Testboden bei +9 m setzen, eine Refinery probeweise platzieren.
- OG1-Platte ergänzen; sechs Refineries als zwei Dreiergruppen stellen. Beide Frischwasserleitungen und zwei Bauxite-Zuführungen vorbereiten.
- Generatoren und Coal-Versorgung aufbauen, dann OG2 mit acht Refineries. Nebenproduktleitung fertigstellen, bevor Aluminum Scrap läuft.
- OG3: vier Scrap-Lifts, 4-auf-3-Verteilung und 27 Smelters. OG4: Endprodukte und getrennte Exporte.
- Ausgänge mit Lager/Depot und Overflow zum AWESOME Sink absichern. Externe Startversorgung einschalten, Water-Leitungen füllen, dann abschnittsweise hochfahren.
Die Generatoren liefern erst Strom, wenn bereits Scrap produziert wird. Zum Anfahren deshalb das bestehende Stromnetz nutzen. Exakte Rohstoff-Nodes und lange Zuführungen bleiben vor Ort auszuwählen.
Dein To-do · Kern prüfen
- Die Fläche X9–11 / Y8–11 als 16 × 24 m großen Prüfbereich frei lassen. Bestehende Markierung kann stehen bleiben.
- Wenn du schon die OG1-Testfläche bei +9 m gebaut hast, prüfe dort den Zugang zur Westhälfte des Kerns und schick eine Draufsicht.
- Mit Floor Holes und festen Liftpositionen warten, bis die neue Draufsicht und Seitenansicht für alle Geschosse vorliegen.
Die erste Refinery im Modul X1–3 / Y1–5 bleibt ein sinnvoller Platzierungstest.